
Colour Haze www.myspace.com/colourhaze
Stefan Koglek: Guitar, Vocals Philipp Rasthofer: Bass Manfred Merwald: Drums
Steaming Satellites www.myspace.com/steamingsatellites Max Borchardt - Vocals, Guitar Manfred Mader - Guitar Daniel Ziock - Bass Matl Weber - Drums, Programming, Keys Einlass ab 20.00!
Tickets nur an der Abendkassa: €13,- | |
Colour Haze Aus der Krautrock-Ur-Keimzelle München kommen diese Stoner-Psychedelic-Hippie-Rocker, die zu Recht unter eingeweihten Heads Kult sind, denn sie spielen nicht nur Stoner-Riffs, sondern sie spielen das ganze so psychedelisch schwebend, aber dennoch heftig das man sie ohne weiteres als die Velvet Underground des Stonerrock bezeichnen kann. Hier lebt der Spirit der frühen Motorpsycho, oder von The Heads mit einer sehr eigenen Note, geprägt durch die fantastische doomedelische-spacy Fuzz-Gitarre von STEFAN KOGLEG, in sich aufbauenden und aufbäumenden Acidrock-Songs die sich wiegen und länger sind als der Joint. COLOURHAZE werden immer besser, immer psychedelischer und reisen immer weiter, weiter, weiter hinaus & Far Out.
Colour Haze gelten als eine der stilprägenden gegenwärtigen Bands des Stoner- und Psychedelic Rock.
1994 gegründet, ergab sich 1999 die bis heute aktuelle Bandbesetzung mit Stefan Koglek (Gesang/Gitarre), Manfred Merwald (Schlagzeug) und Philipp Rasthofer (Bass). Anfänglich starke Black Sabbath-Einflüsse nahmen vor allem mit dem 1999 erschienen Album Periscope zu Gunsten eines unverwechselbaren trockenen, basslastigen Klangbilds ab. Charakteristisch wirkt dabei Kogleks Gitarrenspiel, das zwischen warmen, trancelastigen Melodien und tiefverzerrten Riffparts wandelt. Mit den Alben Ewige Blumenkraft und Los Sounds de Krauts entwickelte die Band ihren Stil mit komplexeren Songstrukturen, Jazz-Elementen und zunehmenden Jamparts kontinuierlich weiter. Resultat waren zum Teil 20-minütige Songs, deren vorläufiger Höhepunkt auf dem 2004 erschienenen selbstbetitelten Album zu finden sind. Auf der Nachfolge-LP Tempel brechen die drei Münchner allerdings mit diesen überlangen, epochalen Strukturen und konzentrieren sich, auch zeitlich betrachtet, auf noch komplexere Arrangements, die wiederum noch stärker jazzig durchsetzt sind, zum Teil sogar weltmusikalische Züge aufweisen. Auch Kogleks Gesang, der stark zurückgenommen und mehr als zusätzliches reines Melodieinstrument fungiert, gewinnt an Komplexität und Variabilität. Live überzeugen Colour Haze mit bis zu 30-minütigen Jam Einlagen sowie bis zu 2 Stunden exzessivem Stoner Rock! Steaming Satellites Zitat: "Ehe wir uns in überfrachteten Beipackzetteln verlieren, gleich vorweg: Die Jungs von Steaming Satellites denken ein wenig anders. Um zu verstehen, was in ihren abgespaceten Synapsen vor sich geht, müsste man sich mit einem Katapult ins nächstgelegene Sonnensystem befördern lassen und dort ordentlich einen draufmachen. "The Universe is a pretty big thing", so auch die musikalische Bandbreite der Satelliten. Die vier "Sputniks" aus Salzburg spielen oft und gerne mit Gegensätzlichkeiten; so kommen Songs zustande, von denen man den Eindruck bekommt, als hätten sich die White Stripes mit Frank Zappa zusammengewürfelt um gemeinsam eine kleine Supernova zu erschaffen.
"I guess it is called Indie Space Rock".
Wenn Juri Alexejewitsch Gagarin noch am Leben wäre, hätte er bestimmt die Anfang September erscheinende Ep "Karate Party" produziert. Nicht nur das, er wäre sogar mit einer Vinyl Edition ins Outer Space geflogen und hätte sie dort promoted." Steaming Satellites - LIVE, EIN ERLEBNIS! |